Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. Rund 15 bis 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen, das sind schätzungsweise 800'000 Menschen. Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer.
Der individuelle Umgang mit der Angst
Obwohl Angst so verbreitet ist, bleibt sie oft ein Tabuthema. Betroffene ziehen sich häufig zurück, vermeiden die auslösenden Situationen und sprechen aus Scham nicht darüber. So kann sich der eigene Handlungsspielraum immer weiter einschränken, und auch Partner, Familie oder Freunde sind mitbetroffen.
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Viele Menschen, die wegen einer Angst zu mir kommen, haben schon vieles versucht. Sie haben verstanden, woher ihre Angst kommt, und sie ist trotzdem noch da. Das liegt daran, dass Angst nicht im Verstand sitzt, sondern im Unterbewusstsein, dort, wo sie ursprünglich abgespeichert wurde. Genau dort setzt Hypnose an. Der Ansatz wird individuell mit wirkungsvollen Elementen aus Gesprächstherapie, energetischer Arbeit oder Verhaltenstherapie kombiniert.
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